Fazit

Im großen und ganzen waren die Herren auf dem Podium einer Meinung. Schön vor allem, dass keine verzweifelte Angst um den Qualitätsjournalismus hoch kam und Blogs, diesem überbewerteten Sündenbock, die Schuld dafür in die Schuhe geschoben wurde. Es sieht so aus: Dramen im Journalismus gibt es weniger über Nachrichten selbst oder bei der Qualität der Nachrichten, als vielmehr bei der Verteilung der digitalen Zukunft. Hier erzeugt die Technik eindeutig journalistische Unruhe. Übrigens wird dazu Kurt Beck auch augenblicklich seine Rede halten: "Rundfunk im Spannungsfeld zwischen Karlsruhe und Brüssel". Vielleicht demnächst auch hier herunterzuladen. Mal sehen.

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